Ellbogen mit Schuppenflechte
Wenn Schuppenflechte auftritt, ist die Ursache zum Teil genetisch, zum Teil durch bestimmte äußere Faktoren beeinflusst. Die meisten Betroffenen müssen für immer mit der Hautkrankheit leben.
Haut mit Schuppenflechte
Die Haut verdickt und schuppt sich, manchmal sind auch Nägel und Gelenke betroffen. Die Ursache ist eine beschleunigte Teilung der Oberhautzellen.
Hände eincremen
Die Therapie soll die Überproduktion der Haut drosseln und die Entzündung bremsen. Das gelingt mit Salben, Medikamenten, Bädern und Lichttherapie.
Frau nimmt Tablette
Neue Medikamente geben Hoffnung für schwere Fälle: Biologika greifen direkt in das körperliche Geschehen ein und hemmen die überaktiven Immunzellen.
Finger mit Creme
Haut mit Schuppenflechte braucht intensive Pflege mit ausgesuchten Produkten. Vitamine, Omega-3-Fettsäuren und Zink beruhigen die Haut von innen.
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Licht, Laser und Lotionen gegen die Schuppen

Die Verdickungen auflösen und sanft abtragen, die darunter liegende Haut intensiv pflegen, damit sie weich bleibt – das sind die wichtigsten Ziele der Behandlung mit medizinischen Cremes und Bädern. Auch Licht- und Lasertherapie können das Hautbild verbessern. Allerdings können diese Maßnahmen nur die Symptome lindern. Eine ursächliche Behandlung ist dadurch nicht möglich.

Im Überblick



Grundlagen der Behandlung

Grundsätzlich sollten Patienten mit Schuppenflechte versuchen, neuen Schüben vorzubeugen. Eine gesunde Lebensweise mit der richtigen Ernährung, viel Bewegung und Entspannung kann dabei helfen. Dazu gehört, Auslöser zu erkennen und zu meiden, wie beispielsweise übermäßigen Alkoholkonsum, Rauchen oder psychischen Stress. Entspannungstechniken, zum Beispiel Autogenes Training oder Progressive Muskelentspannung, sowie gelenkschonender Sport bauen Stress ab und stärken das Immunsystem.

Die richtige Ernährung

Bei der Schuppenflechte spielen auch entzündungsfördernde Botenstoffe im Körper eine Rolle: Sie brauchen unter anderem Arachidonsäure aus der Nahrung, die vor allem in Lebensmitteln tierischer Herkunft enthalten ist. Deshalb sollten Wurst, Fleisch, Milch und Eier nur in Maßen genossen werden.

Psoriasis-Therapie hängt von Form und Schwere ab

Je nach Form und Schweregrad der Schuppenflechte wird der Arzt die Behandlung auswählen, die für den Patienten die geringsten Nebenwirkungen hat. Am Anfang steht immer die topische Therapie: Dabei verordnet der Arzt äußerlich wirksame Medikamente. Begleitend können physikalische Anwendungen wie Bäder-, Licht- oder Klimatherapie hinzukommen.

Reicht diese Behandlung nicht aus, kann auch eine systemische Therapie mit Medikamenten, die von innen heraus wirken, nötig sein. Viele Psoriasis-Patienten leiden auch emotional unter ihrer Erkrankung. Eine Patientenschulung und eventuell auch eine Psychotherapie können helfen, den Leidensdruck zu nehmen und besser mit der Krankheit klar zu kommen.

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Äußerliche medikamentöse Behandlung

Wichtigster Bestandteil der Basistherapie bei Schuppenflechte (Psoriasis vulgaris) ist die richtige Hautpflege: Damit bestimmte Medikamente überhaupt auf der Haut wirken können, muss sie möglichst schuppenfrei sein. Für die tägliche Körperpflege eignen sich ein seifenfreies Waschgel mit leicht saurem pH-Wert und ein rückfettendes Haarshampoo. Bei trockener Haut sind Dusch- und Badeöle empfehlenswert.

Tipps für die tägliche Hautpflege bei Schuppenflechte:
  • Nicht zu häufig, zu heiß oder länger als zehn Minuten duschen oder baden
  • Beim Abtrocken die Haut abtupfen, nicht reiben.
  • Sofort Eincremen mit einer stärker fettenden (lipophilen) Hautlotion
  • Ein regelmäßiges Ölbad zum Ablösen der Schuppen hält die verdickten Haut-Plaques weich.
  • Schuppen lassen sich auch mit Harnstoff- (drei bis fünf Prozent) und Salicylsäure (drei bis fünf Prozent)-Präparaten lösen.
  • Bei schwerer Psoriasis kann der Arzt Salicylsäure (fünf bis zehn Prozent) auf Rezept verordnen, z .B. als Salicyl-Vaseline.
Sind die Plaques schuppenfrei, kann die eigentliche topische Therapie beginnen. Es gibt verschiedene schuppenhemmende Wirkstoffe zur äußerlichen Anwendung:

Dithranol (Cignolin/Antralin)

Dithranol ist ein Mittel zur äußerlichen Behandlung der Schuppenflechte. Worauf die Wirkung des Mittels genau beruht, ist allerdings unklar. Bekannt ist, dass Dithranol die Zellteilung und Entzündungen hemmt. Der synthetische, teerähnliche Stoff „brennt die Schuppenflechte weg“. Vor allem zur Erstbehandlung der Psoriasis wird der Wirkstoff zwar noch gerne eingesetzt, verliert wegen zahlreicher Nachteile aber immer mehr an Bedeutung. Dithranol reizt die Haut, daher ist es nicht für empfindliche Körperpartien wie Gesicht oder Intimregion geeignet. Außerdem verfärbt es Haut und Wäsche bräunlich. Eine Dithranol-Therapie findet meist in der Klinik statt: Dabei wird der Patient morgens mit der Salbe eingerieben, die dann 24 Stunden auf der Haut bleibt. Höher dosierte Dithranol-Cremes gibt es auch als Minutentherapie für zu Hause. Das Präparat bleibt dann nur für 10 bis 30 Minuten auf der Haut und wird danach gründlich abgeduscht.

Vitamin D3 und seine Abkömmlinge

Als hochwirksam und arm an Nebenwirkungen hat sich die äußerliche Behandlung mit Vitamin D3 und seinen Abkömmlingen erwiesen. Die Wirkstoffe Calcitriol, Calcipotriol und Tacalcitol bremsen die Zellteilung und hemmen Entzündungen. Die Mittel eigenen sich stoßweise zur Dauerbehandlung, können aber empfindliche Hautstellen reizen. Sind mehr als 30 Prozent der Hautfläche betroffen, eigenen sich Vitamin-D3-Präparate meist nicht zur Behandlung, da es zu einer Beeinflussung des Kalziumstoffwechsels kommen kann. Meist wird dann Vitamin D3 in Kombination mit Kortisonpräparaten eingesetzt.

Kortisonartige Präparate

Kortisonartige Wirkstoffe zählen zu den Immunsupressiva und sind fast genauso aufgebaut wie das im Körper natürlich vorkommende Hormon Kortison. Entzündungen und überschießende Abwehrreaktionen der Haut lassen sich schnell und wirksam bekämpfen, weshalb Kortisonpräparate gerne zur Therapie der Schuppenflechte eingesetzt werden. Zudem lindern sie Juckreiz und verringern das Wachstum der Hautzellen. Die Handhabung und Kombination mit anderen Mitteln zur lokalen Anwendung ist meist unproblematisch. Falsch angewandt können Kortisonpräparate die Haut jedoch unwiderruflich schädigen: Dauergebrauch und großflächige Anwendung dünnen die Haut aus und machen sie anfällig für Verletzungen. Bei abruptem Absetzen kann sich der Hautzustand schnell wieder verschlechtern, es kommt zum sogenannten „Rebound“ (Rückfall): Deshalb werden Kortikoide ausgeschlichen, das heißt langsam reduziert.

Calcineurin-Inihibitoren

Calcineurin-Inhibitoren sind in Deutschland nur zur Behandlung der Neurodermitis zugelassen, dürfen aber inoffiziell (off-label) in begründeten Fällen zur Therapie der Schuppenflechte verschrieben werden. Sie blockieren das lokale Immunsystem der Haut, indem sie in speziellen Immunzellen die Herstellung von Entzündungsbotenstoffe (Zytokine) blockieren.

Die Wirkstoffe Pimecrolimus und Tacrolimus haben sich insbesondere zur topischen Behandlung von Plaque-Herden im Gesicht oder in der Intimzone bewährt. Als Immunsupressiva wirken sie ähnlich wie Kortisonpräparate, schnell, antientzündlich und verbessern die Hautreifung, mit einem entscheidenden Vorteil: Sie dünnen die Haut nicht aus. Aber: es gibt keine Langzeitstudien über die Sicherheit dieser Wirkstoffklasse. Nebenwirkungen wie erhöhte Infektionsgefahr und Lichtempfindlichkeit sind möglich.

Steinkohlenteer

Teer hat entzündungshemmende Eigenschaften und kann die überschießende Vermehrung von Hautzellen hemmen. Die Wirkung ist allerdings nicht ausreichend wissenschaftlich belegt. Mangels Alternativen galten Teerpräparate in der Vergangenheit als bewährtes Mittel zur äußerlichen Behandlung bei Schuppenflechte. Heute stehen risikoärmere und besser anwendbare Medikamente bereit. Daher behandeln Hautärzte die Schuppenflechte nur noch in begründeten Ausnahmefällen mit Steinkohlenteer.
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Licht- und Klimatherapie

Für das Sonnenbad zu Heilzwecken prägte der griechische Historiker Herodot im 5. Jahrhundert vor Christus erstmals den Begriff „Heliotherapie“, (griech. helios, „Sonne“ und therapeia, „Pflege“). Das Wissen um die heilende Wirkung des Sonnenlichts ist uralt: Assyrer, Ägypter, Griechen, Römer und Germanen – eine Vielzahl antiker Kulturen stellte die Sonne Gott gleich und nutzte die Heilkraft des natürlichen Lichts, um Hautkrankheiten zu lindern. Auch die Lichtempfindlichkeit erhöhende Pflanzenstoffe (Psoralen) oder klimatisch-physikalische Einflüsse wie Höhenluft oder Meerwasser (Helio-Thalasso-Therapie) kamen dabei zum Einsatz. Bis heute ist das Salzwasserbad unter Lichteinwirkung für die Behandlung der Schuppenflechte bedeutsam, zum Beispiel im Rahmen der Balneo-Fototherapie.

Die moderne Lichttherapie

Mit der Entdeckung des Sonnenlichtspektrums gegen Ende des 19. Jahrhunderts begann die Ära der modernen Lichttherapie (Fototherapie) mit künstlichen Lichtquellen, die bis heute vor allem die ultravioletten Lichtanteile UVA und UVB nutzt. Der dänische Arzt Nils Ryberg Finsen gilt als Begründer der modernen dermatologischen Lichtbehandlung. Er entwickelte ein medizinisches Gerät, das künstliches UV-Licht erzeugen konnte, und setzte es zur Behandlung der Hauttuberkulose ein. Für seine Forschungen erhielt er 1903 den Medizinnobelpreis.

Therapie mit UV-Licht

UV-Strahlen kann man nicht sehen. Als unsichtbarer Teil des natürlichen Lichtspektrums haben die elektromagnetischen Strahlen Wellenlängen von 100 bis 400 Nanometern. Sie können Hautkrankheiten lindern, zugleich aber auch die Hautalterung beschleunigen oder Lichtschäden wie Sonnenbrand und Hautkrebs verursachen. Daher kommt die Fototherapie immer nur kurzfristig zum Einsatz, vor allem um akute Schuppenflechte-Schübe zu mildern, und nicht als Dauerbehandlung.

Bei der Fototherapie der Schuppenflechte kommt mittel- bis langwelliges UV-Licht zum Einsatz. Die Strahlen können Entzündungszellen zerstören oder das übermäßige Wachstum der Hautzellen verlangsamen.

Zur Therapie mit künstlichem Licht gibt es unterschiedlichste Geräte, zum Beispiel Bestrahlungskabinen, kleinere UV-Geräte für die Bestrahlung von Händen und Füßen, Lichtkämme für die Kopfhaut, Punktstrahler zur Behandlung der Nägel oder Laser.

Für wen eignet sich eine Lichttherapie nicht?

UV-Licht kann genetische Schäden verursachen. Manche Menschen haben für solche Lichtschäden ein besonderes Risiko, etwa bei seltenen Erkrankungen durch Gendefekte, bei einigen Autoimmunerkrankungen, bei bestimmten Stoffwechselerkrankungen sowie erhöhtem Hautkrebs-Risiko.

Wechselwirkungen

Eine Fototherapie kann Wechselwirkungen verursachen mit fotosensibilisierenden Medikamenten und Substanzen, die die Lichtempfindlichkeit erhöhen. Vorsicht geboten ist bei einigen Mitteln gegen Herzkrankheiten, Antimykotika, Antibiotika und Antidepressiva. Auch Desinfektionsmittel und Duftstoffe in Parfüms können unter Lichteinwirkung die Haut reizen. Gegenanzeigen für eine Lichttherapie mit Psoralenen wie der PUVA sind Schwangerschaft, Stillzeit, schwere Leberschäden (orale PUVA) oder die Einnahme von Ciclosporin.

Die richtige Lichtdosis

Vor jeder Lichttherapie muss der Arzt die optimale Lichtdosis ermitteln, die je nach Hauttyp für jeden Menschen anders ausfallen kann. Mit einem speziellen Messgerät lässt sich die Erythemschwelle bestimmen: Dabei testet der Hautarzt die Minimale Erythemdosis (MED), das heißt bei welcher Lichtdosis die Haut gerade noch mit einer minimalen Rötung reagiert. Von der Minimalen Fototoxischen Dosis (MPD) spricht man, wenn zusätzlich zur Lichttherapie die Lichtempfindlichkeit mit Psoralenen erhöht wird. Eine andere Möglichkeit ist das Dosierungsschema nach Hauttyp. In einem UV-Lichtpass sollte der Arzt alle Behandlungen dokumentieren.

UVB-Therapie (UV-Fototherapie)

Heute gilt die Schmalspektrum-Behandlung mit UVB311 als Therapiestandard. Sie hat sich gegenüber den früher angewandten Verfahren bei Schuppenflechte als effektiver und schonender erwiesen. Die Dosis wird dabei in der Regel nach jeder Sitzung gesteigert. Auch eine Kombination beispielsweise mit Vitamin-D3-Abkömmlingen oder Retinoiden ist gut möglich.

PUVA-Therapie (Fotochemotherapie)

Die PUVA-Therapie ist eine Fotochemotherapie, d. h. sie nutzt UVA-Licht in Kombination mit einem Lichtsensibilisator, dem Psoralen (8-Methoxypsoralen). Die Wirkung ist intensiver als bei der UVB-Therapie, denn das Psoralen erhöht die Lichtempfindlichkeit der Haut und wird kurze Zeit vor der Bestrahlung angewendet. Es gibt die orale PUVA mit Tabletten, die Bade-PUVA mittels Vollbad und die Creme-PUVA für kleinere, eingegrenzte Plaques oder Schuppenflechte an Händen und Füßen. Mögliche Nebenwirkungen sind Hautverbrennungen und Juckreiz, bei der oralen PUVA kann Übelkeit hinzukommen. Durch das Psoralen können Haut und Augen bereits Stunden vor und nach der Behandlung sonnenempfindlich reagieren. Daher sollte man sich an Behandlungstagen gut vor der Sonne schützen – selbst im Schatten, bei bewölktem Himmel oder hinter Fensterglas. Experten raten zu maximal 200 PUVA-Therapien während des gesamten Lebens.

Lasertherapie

Sie eignet sich für Patienten mit kleinen Psoriasis-Herden. Dabei werden die betroffenen Hautstellen ganz gezielt mit speziellem Laserlicht bestrahlt, dem Excimer-Laser mit einer Wellenlänge von 308 nm. Die umliegende, nicht betroffene Haut wird nicht mit bestrahlt, wie es bei den anderen Lichttherapien der Fall ist. Deshalb kann das Laserlicht von Therapiebeginn an stärker dosiert werden. Die Methode ist aber nur sinnvoll, wenn nicht mehr als 10 Prozent der Körperoberfläche von der Psoriasis betroffen ist. Ein anderer Laser, der sich zur Psoriasis-Therapie eignet, ist der gepulste Farbstofflaser. Mit ihm können die Gefäße unterhalb des Psoriasis-Herdes zerstört und so die Plaques vom Blutfluss abgeschnitten werden.

Klima- und Sole-Fototherapie (Fotosoletherapie)

Seit dem 1. Juli 2008 ist auch die Sole-Fototherapie wieder eine Kassenleistung. Die der Natur nachempfundene Kombination von Salzwasserbad und UVB-Licht ist laut Studien wirksamer als eine reine UVB-Lichttherapie. Bei der asynchronen Blaneo-Fototherpaie badet der Patient zunächst in einer Salzlösung und wird später bestrahlt. Es gibt auch spezielle Wannen für die gleichzeitige (simultane) Behandlung mit Licht und Sole. Die Sole-Fototherapie wird meist im Rahmen von stationären Kuren genutzt, ist aber auch ambulant bei spezialisierten Hautärzten oder in Behandlungszentren möglich. Der Effekt kommt einer Badekur am Toten Meer gleich: Durch die geographische Lage mit 400 Meter unter dem Meeresspiegel entsteht ein heilsames Klima, mit z. B. hohem Salzgehalt in Wasser und Luft und mildem Sonnenlicht. Grundsätzlich kann schon ein Klimawechsel durch einen längeren Aufenthalt im Hochgebirge oder am Meer bei Psoriasis Linderung verschaffen, z .B. in den Alpen oder an der Nord- und Ostsee.
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Hände eincremen
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Eincremen mit salicylhaltigen Präparaten soll zunächst die Schuppen entfernen.
Frau bürstet sich den Rücken in der Badewanne
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Das Bürsten der Haut während eines Ölbades löst die Hautschuppen.
Strand
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Ein Klimawechsel ans Meer oder ins Hochgebirge kann die Symptome zum Abklingen bringen. Oft sind dann keine weiteren Therapien mehr nötig.
Service Rating Zertifikat: Sehr gut